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Domchor zu Gast in Herrieden und Berlin

Mit geistlicher Vokal- und Orgelmusik aus mehreren Jahrhunderten ist der Eichstätter Domchor in den nächsten Wochen zu hören: Vom 1.-3. Oktober werden die Sänger und Sängerinnen nach Berlin fahren. Neben einem Konzert in der Herz-Jesu-Kirche im Prenzlauer Berg stehen natürlich auch verschiedene Angebote der Stadtbesichtigung auf dem Programm für das Wochenende.

Am Sonntag, 9. Oktober singt der Domchor dann ein Konzert in der Stiftsbasilika Herrieden. Das Programm, mit dem der Domchor eine Woche früher auch in Berlin zu Gast ist, enthält Werke der klassischen Vokalpolyphonie von Giovanni Pierluigi da Palestrina, sowie bekannte Werke der Romantik wie Rheinbergers „Abendlied“. Neben einigen Kompositionen, die der Jungfrau Maria gewidmet sind, erklingt außerdem Chormusik der Moderne von Knut Nystedt und Vytautas Miskinis. 

Der Eichstätter Domchor ist bekannt für seine hohe a-capella-Kultur, die in Liturgie und Konzert gepflegt und in den Vorjahren auch schon mehrmals in der Stiftsbasilika zu hören war. Neben der festlichen Gestaltung der Kapitels- und Pontifikalgottesdienste am Eichstätter Dom gehören regelmäßige Konzerte zu seinem Profil. Als nächstes Highlight im Konzertleben des Domchors ist für den 26. März 2023 in Eichstätt die Aufführung von Johannes Brahms’ « Deutschem Requiem » geplant. 

Die musikalische Leitung des Konzertes in der Stiftsbasilika hat Domkapellmeister Manfred Faig, an der Orgel sind Domkantorin Deborah Hödtke (Berlin), bzw. Domorganist Martin Bernreuther (Herrieden) zu hören.